CASE E COUNTRY 259/260

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CASE E COUNTRY
“Lessico contemporaneo”
testo di Silvana Casarotto
Ph. Denise Bonenti

Il mulino Morandi visto e interpretato per una grande rivista


DENTROCASA, 187

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DENTROCASA, 187
Un appartamento urban chic
Ph. e testo  Betty Colombo

un inedito percorso progettuale
contraddistinto da forme eleganti,
colori luminosi e oggettistica contemporanea

Clara e Stefano cercavano una casa “su misura”, a
Milano, in una zona a loro cara. Dopo una lunga ricerca hanno trovato
questo appartamento, appesantito e abbruttito da moquette
e carte da parati ingiallite. Per il progetto è stato coinvolto il giovane
studio eUTROPIA di Firenze e la collaborazione tra loro e i proprietari
è stata serrata ed intensa: un lavoro d’équipe dinamico e
continuo per trasformare l’appartamento nel sottofondo elegante e
confortevole della quotidianità di questa coppia.
Lo spazio è stato completamente riconfigurato per ricavare due
camere da letto, due bagni e un ampio living a pianta aperta. La
zona giorno gode dell’esposizione di ampie vetrate e riceve la luce
del sole tutto il giorno. Per dare dinamismo al grande volume centrale
i soffitti sono stati bucati con una veletta continua che forma
come una cornice superiore all’ambiente, a luce variabile, per creare
mood diversi a seconda delle situazioni. Tutti i dettagli architettonici
mantengono un aspetto retrò, come le boiserie che corrono lungo
le pareti del living e le porte bianche a riquadri simmetrici. Le linee
pulite sono bilanciate dal pavimento chiaro in legno di rovere. Così
in cucina al disegno decor del rivestimento è abbinato un arredo su
misura, studiato per recuperare ogni centimetro, in legno laccato
bianco e acciaio a vista, dalle linee pulite e contemporanee, con una
grande apertura in vetro satinato che consente di immaginare quello
che accade all’interno, lasciando intravedere le ombre sinuose dei
movimenti. Dallo spazio destinato alla camera da letto è stato ricavato
un guardaroba soppalcato; nella seconda camera, invece, è stato
posizionato un piccolo ripostiglio. Nell’appartamento vi era un
solo bagno e ne sono stati creati due, con docce comunicanti e una
parete vetrata, anche questa opaca, in modo che anche il secondo,
cieco, potesse ricevere un’ottima luce. “Abbiamo costruito questo
“desiderio” partendo dalla ricerca dello spazio. Io ed il mio compagno
abbiamo dato la priorità alla luce e all’ampiezza del soggiorno
– pur in un appartamento non di grandi dimensioni –. Le nostre
case d’origine sono spaziose come tutte le case del Sud e raccolgono
un ricco bagaglio di oggetti familiari. Anche i colori sono fondamentali,
in un percorso progettuale che ha curato tutti i dettagli”
dice Clara, la proprietaria. In cucina e nei bagni la scelta per pavimenti
e rivestimenti è ricaduta sulle mattonelle Azulej della Mutina,
un disegno antico in chiave contemporanea, come l’idea base
di tutta la casa. In questo contesto l’intento era quello di creare un
look originale che è stato raggiunto con un mix eclettico di luci,
arredi e complementi che includono un lavabo su misura in pietra
leccese, ceramiche fatte a mano da artisti pugliesi e punte di colore
che si ritrovano ovunque e impreziosiscono lo spazio.


Lungarno n.25

LUNGARNO n° 27

La copertina di Lungarno a cura e a mano di Eutropia architettura

 


DENTROCASA, 175

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WOHN!DESIGN 2/2016

Toskanisker Traum”

Ph. Fabrizio Cicconi
TEXT: FRANCESCA DAVOLI / ELENA DEEG

Toskanischer Traum
Das renovierte und charmante Landhaus ist eine Oase
der Ruhe und beherbergt eine Fotokunstsammlung

Mitten im Chianti Aretino wurde ein toskanisches Bauernhäuschen
vom Architekturbüro Eutropia aus Florenz neu erfunden.
Beim Anblick der hohen Steinmauern werden Erinnerungen an
vergangene Zeiten geweckt. Außerdem ist es auch Hort einer
ausgewählten Kunstsammlung, die Fotografien aus aller Herren
Länder umfasst. Hier wohnt Fabrizio Napolitano, Wirtschaftsberater
mit einer hohen Affinität für zeitgenössische Kunst.
Die Architektur ist eine perfekte Mischung aus Merkmalen der
Gegenwart, verbunden mit der ländlichen Idylle der Toskana.
Schachtelartig offenbart dieser Bau seine kulturelle Vergangenheit
und bezieht dabei die unglaubliche Landschaft sowie die
Grünanlagen in das Gesamterscheinungbild mit ein. Perfekt in
seine Umgebung eingebettet ragt das Anwesen aus den Hügeln
des Chiantis heraus, inmitten der Provinz Arezzo – während
drinnen eine warme Atmosphäre die Freunde aus aller Welt begrüßt.
Techniken, Material und einige Andenken vergangener
Tage wurden bei der Renovierung respektiert und wenn möglich
erhalten. An ausgewählten Stellen im Hausinneren wurden
alte Steinmauern freigelegt und wirkungsvoll in Szene gesetzt.
Es erzielte dadurch die gewünschte Wirkung, nämlich Altes mit
Neuem zu verbinden. Der Charme des alten Bauernhauses wirkt
mehr denn je, ohne dabei auf Luxus oder Komfort verzichten zu
müssen – ein sehr hoher Lebensstandard ist drinnen wie draußen
gegeben. „Hier komme ich her, wenn ich zur Ruhe kommen
möchte“, das ist das Erste was Fabrizio, der Eigentümer des Hauses,
zu seinem Heim zu sagen hat. „Am Morgen aufzuwachen
inmitten der Ruhe, den Lärm und die Hektik der Stadt komplett
zu vergessen, draußen mit Freunden auf der Terrasse frühstücken
und die wundervolle Landschaft genießen: es ist die Einfachheit,
die diesen Platz so schön und faszinierend für mich
macht.“ Fabrizio ist viel auf Reisen, geschäftlich pendelt er zwischen
London und Zürich, aber hier hat er seinen persönlichen
Erholungsort gefunden. So wählte er dieses Fleckchen Erde aus
und machte das Landhaus zu seinem Zuhause. „Es mag komisch
klingen, aber die Renovierung des Hofes war eine fantastische
Erfahrung für mich. Die Verwandlung über die Monate hinweg
zu verfolgen und mit den Architekten über die Entwicklung zu
sprechen, das reichte von weniger relevanten Details bis hin zu
wichtigen Entscheidungen, war so interessant. So sehr, dass ich
mir wünschte, ich könnte nochmal von vorne anfangen.“ Dieselbe
Leidenschaft ist auch im Haus allgegenwärtig, in der Sammlung
der künstlerischen Fotos und auch in den Möbelstücken
die eins nach dem anderen ausgewählt wurden. Der Eigentümer
fand sie auf Märkten, die er überall auf der Welt besuchte,
oder in Designerläden größerer europäischer Städte. Joshua,
sein sechsjähriger Sohn kreierte dabei seine ganz persönliche
Galerie und ist hocherfreut die Ausstellung zu präsentieren. Er
war es auch, der die Gegenstände für sein Zimmer auswählte
und die Renovierung dort beobachtete, wahrscheinlich fühlt es
sich deshalb nun wie sein eigenes Kreativlabor an. „Das erste
Mal, als ich dieses Haus betrat“, erklärt der Projekt-Designer. Ugo Dattilo vom Studio Eutropia in Florenz, „konnte ich die Komplexität
der Räume sofort spüren. Vieles war durch frühere Umbauten
verborgen und wartete nur darauf entdeckt zu werden.
Ich beschloss, so viel wie möglich freizulegen um somit einen
Freiraum für Neues zu schaffen, in dem die gewonnene Energie
fließen konnte. Dank diesem schichtweisen Abtragen kamen
alte Techniken zum Vorschein, was zeigte wie das Haus gebaut
wurde und welche Materialien dazu verwendet worden sind:
Steinmauern, historische Balken und natürliche Felsgesteine.
Auf diese Weise wurden alte Elemente erhalten und mit neuen
Materialien wie Glas, Stahl oder Harz kombiniert. Darüber hinaus
zaubert das Element Licht eine ganz besondere Stimmung
in die Räumlichkeiten. Zahlreiche Fenster lassen viel Tageslicht
herein, Holzböden im Obergeschoß und weiße Wände verstärken
den klaren Gesamtcharakter. Lichtdurchflutet erscheinen
die frischgestalteten Räume beinahe selbst wie ein Werk aus
dem Fotorealismus. Diesem Genre, der Fotografie, wird durch
Arbeiten wie die des britischen Fotografen Nick Veasey (siehe
Auto oben) oder Adriana Duque (Portrait „Alejandra“, oben links)
aus Kolumbien großzügig Raum gegeben. Doch nicht nur diese
erhellen die Szenerie. Neben dem Tageslicht geben Designerlampen
von Ingo Maurer oder Tom Dixon zusätzlich Helligkeit.


Dentrocasa n.175

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Dentrocasa n.175

testo e ph Betty Colombo

Il colore che accende

la ristrutturazione di un appartamento fiorentino propone spazi all’insegna della luminosità e della dinamicità cromatica


IDEAT , n.101

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IDEAT
En Toscane Chianti classico
Ph. Denise Bonenti

testo Kurt Stapelfeldt

Au loin, on pourrait facilement prendre cette maison pour l’une des fermes
pittoresques qui peuplent les collines en terrasses luxuriantes de la région
du Chianti, en Toscane. Mais, en y regardant de plus près, on découvre une
maison contemporaine aux lignes sobres, dont l’extérieur brut en pierre cache un
intérieur abritant une incroyable collection d’art contemporain et de design. Les
murs épais traditionnels ont été enduits d’un plâtre blanc et délicat, comme on en
trouve habituellement sur les murs des galeries d’art à l’étranger. Ici, toutefois, les
murs se dérobent parfois et laissent apparaître leur véritable nature sous la forme
d’une pierre rose pâle ou de briques d’un rouge intense.
Désencombrer
La tradition qui consiste à bâtir des murs intérieurs imposants, épais et robustes,

permet de conserver la chaleur dans la maison en hiver et offre une fraîcheur dé-
licieuse pendant les mois de canicule en été. Comme l’a dit l’architecte en charge

des transformations de la maison, Ugo Dattilo, du cabinet Eutropia à Florence : « La  Ci-dessus : L’œuvre concentrique d’Ugo Rondinone hypnotise les visiteurs du salon. A droite,
Soustraire afin que l’espace et l’air circulent de manière
naturelle première fois que je suis entré ici, j’ai senti que les nombreux travaux effectués auparavant avaient créé une sensation d’encombrement. Dans cette maison, le tra-
vail consiste donc à soustraire, à retirer le plus de choses possible, afin de per-
mettre à l’espace et à l’air de circuler de manière naturelle. »


Ideal house Russia

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Ideal home

testo Varvara Verbitskaya

Современная
История

Именно здесь, среди холмов и утопающих
в душистых растениях улиц, прячется
мельница Моранди, переделанная
в отель. Старинная сельская постройка как
будто слилась с ландшафтом и ведет вечный
диалог с оврагами и ручьями, которые сво-
ей музыкой убаюкивают путешественников.
Начиная работу над проектом, архитекторы
флорентийской студии Eutropia поставили пе-
ред собой четкую цель: все должно выглядеть


DONNA MODERNADONNA MODERNA 2/13

DONNA MODERNA

La mia stanza preferita, lo studio soppalco”

ph Adriano Brusaferri

testo Valeria Saltari


D di Repubblica n.792

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D di Repubblica n.792

testo Antonella Tundo

ph Denise Bonenti

il nuovo e l’antico

Grossi muri di pietra che hanno memoria di tempi lontani nascondono dettagli inediti immersi in uno spazio reinventato dallo studio Eutropia di Firenze, per un collezionista d’arte italo-londinese

Siamo nel Chianti, in una frazione di Montevarchi, su una collina rivestita di alberi secolari. Una vecchia cascina di pietra, tipica di queste parti. Muri in pietra, tetto in tegole, una grande aia che affaccia sulla collina. La sfida è stata quella di mantenere l’involucro inalterato, ma svuotando completamente l’interno, rendendolo davvero contemporaneo.

Un’architettura sintesi perfetta di esigenze contemporanee e di un lontano mondo rurale. Una scatola che ricorda e conserva totalmente tutti gli strati di un tempo e di una toscanità che non si possono perdere. All’esterno una casa quasi mimetica, accoccolata sulle colline del chianti aretino, all’interno un focolare reinventato per ospitare amici da tutto il mondo. Una rivoluzione totalmente legata al presente, solo alcune tracce visibili di tecniche, materiali e sapori antichi.

“Questo e’ il posto in cui vengo quando voglio rilassarmi”, è la prima cosa che viene in mente a Fabrizio, il proprietario, pensando a questa casa. “Svegliarsi la mattina con questo silenzio, senza i rumori frenetici della città, fare colazione con gli amici in terrazza e assaporare questo posto meraviglioso: e’ proprio la semplicità’ di questo luogo che mi affascina e mi cattura”. Fabrizio non è cresciuto in questa terra, lavora dividendosi tra Londra e Zurigo ed è sempre in viaggio, ma è qui che ha deciso di passare il suo tempo di relax, ha scelto questo angolo di mondo ed è questa che lui sente la sua vera casa.
“Può sembrare strano a dirsi ma ristrutturare questa cascina e’ stata un’esperienza fantastica. Vederla trasformarsi nei mesi, parlare con l’architetto dei progressi, dei dettagli e delle scelte importanti e’ stato davvero interessante. Vorrei quasi ricominciare!” Questa passione si coglie ovunque, nelle fotografie d’arte collezionate nella casa e nell’arredo scelto pezzo per pezzo nei mercatini in giro per il mondo o nei negozi di design nelle metropoli europee. Joshua, il figlio di sei anni, ha creato invece la sua piccola galleria personale e ci trascina contento a scoprirla. Anche lui ha scelto come fare la sua stanza, l’ha vista crescere ed ora è il suo laboratorio creativo.

La prima volta che sono entrato in questa casa – spiega il progettista Ugo Dattilo dello studio Eutropia di Firenze – ho percepito che esisteva una complessità spaziale che era stata intrappolata dagli interventi precedenti e aspettava solo di essere risvegliata. Così ho deciso di sottrarre il più possibile per creare dei vuoti in cui lo spazio potesse fluire libero”. Grazie a queste operazioni sono venute alla luce le memorie costruttive e materiche della casa: muri in pietra, antiche travi lignee e roccia affiorante. In questo modo, ricercando un dialogo trasversale tra i tempi, questi elementi sono stati affiancati a nuovi materiali come il vetro, la resina, il corten. Il resto è merito della luce che confluisce tra i piani, i mezzani, le finestre interne. Gli spazi sono stati disegnati per esserne investiti e avvolti. La luce irrompe anche dalle due grandi specchiature, quasi dei tagli voyeuristici negli spessi muri di mattoni e pietra che, creando un filo diretto tra il living e l’esterno, trascinano all’interno le colline verdi che dipingono l’orizzonte: il più bel quadro che la casa possa possedere.


BRAVACASA n°11

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BRAVACASA n°11

ph Adriano Brusaferri
Testi Alessandro Pacinelli

Declinazioni architettoniche

Tra la Fiesole etrusca e la Firenze romanica, un giovane gruppo di architetti ripensa e rivitalizza uno spazio sperimentale degli anni ’50.

Abitare una casa dalla personalità così forte e decisa ed erigerla a proprio rifugio e spazio di lavoro è una scelta che cambia il modo di vivere. E così è stato per noi, giovani architetti del gruppo Eutropia, che in questa spazialità troviamo giornalmente ispirazione.

Leonardo Ricci, geniale architetto fiorentino, aveva appena trenta anni quando, nel 1949, diede vita a questo esperimento sul tema dell’abitare. Il primo di una lunga serie. Oggi, a sessanta anni di distanza, noi trentenni del 2010 riscopriamo attuale la duttilità spaziale, intrisa di una vibrante dialettica tra una decadenza fisica ineluttabile ed una vitalità e validità spaziale resa evidente anche dai tentativi di rianimazione di cui noi ci sentiamo in parte responsabili. Oggetti di design creano nuove situazioni di dettaglio, plastici di studio e libri di architettura individuano percorsi (culturali e fisici), una bicicletta da corsa testimonia e misura vecchie e nuove passioni. Tutto parla di vita, lavoro e voglia di esplorare; e lo spazio, oggi come un tempo, torna ad essere un’officina di architettura.